Frankfurt Marathon Souvenirs

Frankfurt Marathon Souvenirs
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Frankfurt Marathon Souvenirs

Am 29.10.2017 ist es wieder soweit – This is your day Mainova Frankfurt Marathon.
Die Geschichte des Frankfurt Marathon begann 1981. Gegen alle Widerstände rufen die damaligen Macher in Frankfurt den Hoechst-Marathon ins Leben. 3169 Läufer melden sich an. Lauflegende Emil Zatopek gibt am 17. Mai vor dem Tor Ost der Farbwerke Hoechst den Startschuss – ein Laufklassiker ist geboren. Kjell-Erik Stahl (Schweden, 2:13:20) und Doris Schlosser (2:47:18) sind die Premierensieger.
10jähriges Jubiläum 1991 – Herbert Steffnys dritter Streich in Frankfurt, dieses Mal in 2:13:45 Stunden. Auch auf den zweiten und dritten Rang laufen erstmals deutsche Athleten. Bei den Frauen setzt sich die Belgierin Linda Milo (2:35:11) durch.
1996 – Katrin Dörre-Heinig siegt in der Weltklassezeit von 2:28:33 Stunden. Doch die Schlagzeilen gehören dem Männer-Sieger Martin Bremer. Der 26-Jährige ist mit seinen Kräften am Ende, benötigt für die letzten beiden Kilometer knapp acht Minuten, stürzt kurz vor dem Zielband – und rettet vier Sekunden Vorsprung ins Ziel.
20jähriges Jubiläum 2001 – Zum vierten Mal ist Frankfurt Gastgeber der Deutschen Meisterschaften. Und die eingebürgerte Luminita Zaituc holt sich in 2:26:01 Stunden neben dem nationalen Titel auch den Streckenrekord. Der Männersieger heißt wie zwei Jahre zuvor: Pavel Loskutov (Estland, 2:11:09).
2006 – Keine Streckenrekorde zum 25. Geburtstag, aber mit 17478 Meldungen eine neue Bestmarke. Wilfred Kigen aus Kenia (2:06:06) gewinnt zum zweiten Mal in Folge in der Festhalle. Den russischen „Hattrick“ am Main macht Svetlana Ponomarenko (2:30:05) perfekt. Einen neuen Rekord verzeichnet die Sportartikelmesse Marathon Mall mit knapp 40000 Besuchern.
30jähriges Jubiläum 2011 – Ein denkwürdiges Jahr für den BMW Frankfurt Marathon und zudem ein grandioser 30. Geburtstag. Vorjahressieger Wilson Kipsang setzt noch einen drauf und verfehlt in der Fabelzeit von 2:03:42 Stunden den Weltrekord nur um vier Sekunden. Die Festhalle bebt! Selbst der Zweit- und Drittplatzierte bleiben unter 2:06 Stunden. Die Äthiopierin Mamitu Daska erzielt in 2:21:59 eine neue Kursbestzeit. Mit 15210 Marathon-Anmeldungen ist der Laufklassiker am Main erstmals ausgebucht.
2016 – Nur 15 Sekunden fehlten Fate Tola zur Sensation beim 35. Mainova Frankfurt-Marathon. Die 29-jährige Läuferin der LG Braunschweig, die am Sonntag ihr erstes Marathonrennen nach ihrer Einbürgerung lief, erreichte einen überraschenden zweiten Rang und wurde nicht nur Deutsche Meisterin sondern mit einer Zeit von 2:25:42 Stunden auch zur viertschnellsten deutschen Marathonläuferin aller Zeiten. Vor ihr stehen in der deutschen Alltime-Liste nur Irina Mikitenko (2:19:19), Katrin Dörre-Heinig (2:24:35) und Uta Pippig (2:25:37).

Wenn das Rennen 300 Meter länger gewesen wäre, hätte die Siegerin wohl Fate Tola geheißen. So aber feierte Mamitu Daska ihren zweiten Frankfurt-Sieg nach 2011. Die 33-jährige Äthiopierin lief lange Zeit im Bereich des Streckenrekordes von 2:21:01, brach am Ende jedoch nach vorherigen Magenproblemen ein und rettete sich in 2:25:27 ins Ziel. Rang drei ging an die Kenianerin Sarah Jebet (2:27:07), Vierte wurde bei sehr guten Wetterbedingungen überraschend Lindsay Flanagan (USA) mit 2:29:28.

 Der Kenianer Mark Korir gewann das Rennen der Männer mit 2:06:48 Stunden. Der 28-Jährige setzte sich in einem kenianischen Dreikampf gegen seine Landsleute Martin Kosgey (2:07:22) und Cybrian Kotut (2:07:28) durch. Vierter wurde überraschend der US-Amerikaner Robert Curtis, der nach 2:11:20 im Ziel war.

Bei den Männern gewann überraschend Marcus Schöfisch (SC DHfK Leipzig) mit 2:20:12 Stunden den deutschen Meistertitel. Für den Mainova Frankfurt-Marathon, der als IAAF Gold Label Rennen zur international höchsten Kategorie der Straßenrennen gehört, hatten 15.850 Läufer gemeldet. Das ist das zweitbeste Meldeergebnis in der Geschichte der Veranstaltung. 11.880 Läufer wurden im Ziel registriert. Insgesamt bewegte das sportliche Großereignis am Rennwochenende in allen Wettbewerben über 27.500 Läufer – so viele wie nie zuvor.

Tipps zur Frankfurt Marathon Vorbereitung
Das EasyLAST – Vorbereitungskonzept beruht auf drei Pfeilern:

  • Ökonomisierung des Muskelstoff wechsels durch langsame Ausdauerentwicklung mit niedrigen Belastungsintensitäten, die in einen individuellen, auf das zeitliche Budget und die bevorzugten Trainingstagedes einzelnen Teilnehmers abgestimmten Trainingsplan eingearbeitet werden.
  • Entwicklung der Kraftausdauerfähigkeiten der stabilisierenden, aufrichtenden und dämpfenden Bauch-, Gesäß-, Rücken- und vorderen Oberschenkelmuskulatur durch funktionelles Training in einer Gruppe, damit die für die erfolgreiche Bewältigung einer Marathonstrecke unverzichtbare Stabilität der Wirbelsäule und der Kniegelenke gesichert und für die entsprechende Muskelregeneration gesorgt wird.
  • Vermittlung einer orthopädisch entlastenden, aber dennoch effektiven und schnellen Lauf-Technik durch flaches Aufsetzen und ziehendes Laufen (Hüftstreckung) durch Technikschulung in Form von Seminaren und wöchentlichen Technikschuleinheiten mit videounterstützter Lauftechnikanalyse.

 

 

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